Weiter einwärts ins Tal, ständig begleitet von Maultiertransporten und Straßenbau der anderen Art.

Der Fortschritt hält auch hier nicht still und bahnt sich den Weg taleinwärts. Bewundernswert mit welchen Mitteln und Einsatz hier gearbeitet wird. Am Presslufthammer mit Sandalen, ohne Helm, in die Felswand gekrallt arbeiten sie sich voran.

Schön, dass dies bald ein Ende hatte und wir dann einen großen Teil unseres Weges auf natürlichen Pfaden und liebevoll angelegten Steintreppen zurücklegen konnten.

Zu Mittag kamen wir über einen steilen Engpass des Flusses und vor uns weitete sich das Tal auf. Chandra machte sich gleich an die Arbeit und kochte bei unserer Raststätte ein frisches feines Menü.

Frisch gestärkt ging es über Hängebrücken und geschwungenen Wegen weiter Richtung Jagat. In Jagat angekommen das selbe Spiel wie gestern. Abladen, Zimmer beziehen und am Fluss waschen gehen. Gestern war noch zus. die Unterwäsche dran, heute mal die Socken. Einfach herrlich dieses einfache Leben.

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